Umbau- und Sanierungsmaßnahmen
Am 16. Dezember konnten wir einen besonderen Gast in der Einrichtung begrüßen. Herr Jürgen Banzer der hessische Staatsminister für Arbeit, Familie und Gesundheit, überreichte der Stiftung Altersheim einen Bewilligungsbescheid, der einen Zuschuss des Ministeriums zur Umbau- und Sanierungsmaßnahme des Altersheimes beinhaltete.
Die Umbau- und Sanierungsmaßnahme mit einem Volumen von 3.236.000 € ist das Zukunftsprojekt der Stiftung.
Die Kosten werden zu 70 % aus den Fördermitteln (40 % Zuschuss und 60 % ein zinsloses Darlehen) des hessischen Ministeriums für Arbeit Familie und Gesundheit finanziert. Die Restfinanzierung wird von der Stiftung Altersheim Wolfhagen, zusammen mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und dem Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck getragen.
Die Baumaßnahme kann im Frühjahr 2010 beginnen.
Viele Gäste kamen in die Einrichtung um diese freudige Nachricht persönlich zu verfolgen.
Der seit 10 Jahren geplante Umbau und die Sanierung des Altersheimes kann im April 2010 beginnen. Endlich werden alle Bewohnerzimmer mit einem Duschbad ausgestattet. Die Zahl der Doppelzimmer wird sich auf 20 Zimmer reduzieren. Es werden auch weitere strukturelle Qualitätsverbesserungen vorgenommen. Ein neuer Aufzug im Vorderhaus wird eingebaut, der alte Aufzug wird modernisiert, der Tagesraum des Wohnbereiches für dementiell erkrankte Bewohner wird vergrößert und auch ein neuer Lieferanteneingang wird entstehen. Dadurch können alle Lieferungen direkt in den Keller gebracht werden und nicht wie bisher durch die Cafeteria.
Im Namen der Stiftung dankte Herr Dr. Gerlach dem Minister für die Fördermittel. Einen Dank im Namen der Bewohner hat Herr Feyh, Vorsitzender des Heimbeirates, ausgesprochen. Herr Feyh überreichte dem Staatsminister Banzer ein kleines Geschenk. Drei Weihnachtbäumchen, die die Stiftung von früher, heute und zukünftig symbolisieren sollen, die er selbst gebastelt hat.
Durch die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen steigt die Strukturqualität der Einrichtung. Die Bewohner können sich auf neue helle Zimmer freuen und die Mitarbeiter ebenso, weil die grundpflegerische Versorgung der Bewohner direkt im Duschbad jedes Einzelnen erfolgen kann.
Quelle: R01/10:15-17